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Tu etwas für Dich selbst!

 

Begleitete Herbstkur ab Mitte September

 

Die Herbstkur ist ein naturheilkundliches Konzept, das traditionell zur

Gesunderhaltung von Körper, Seele und Geist eingesetzt wird, sowie die Blutkraft steigert. Hier steht die Milz und das gesamte Lymphatische System im Mittelpunkt. Die Milz ist, die" kleine Schwester" der Leber heißt es. Es gibt ein Sprichwort: "Ein Blut, dass nicht fließt, ist kein Blut". Wir erhöhen mit der Kur die Fließfähigkeit des Blutes und erfrischen es. Es geht um die Verteilung der physiologischen Feuchtigkeit und die Befeuchtung an richtiger Stelle-> u.a. der Schleimhäute. Hier spiegelt sich besonders der Zeitaspekt wieder beziehungsweise der Grad des Alters. Ödeme sind brachliegendes Wasser, was für Kälte im Organismus sorgt, dieses muss gegebenefalls dem Organismus wieder zurückgeführt werden und wieder zu lebendigem Wasser werden.  Wir betreiben genaugenommen Anti Aging von innen, so sehen wir dann auch jugendlicher aus und fühlen uns leichter und jünger. Es ist so einfach, es gehört nur ein wenig Disziplin dazu, und ich unterstütze sie dabei. Zusammen schaffen wir es!! Es geht um die Befeuchtung der Schleimhäute, um besser, wo wir wieder der Heizugsluft ausgesetzt sind, und die dann von Haus aus austrocknet, durch den Winter zu kommen, und uns vom Organismus darauf vorzubereiten.

Im Herbst ist die Unterstützung des Organismus häufig sinnvoll, um eventuellen Ansätzen von chronischen Erkrankungen vorzubeugen. Wir arbeiten an den Gesundungskräften unseres Organismus. Die Haut durchblutet besser und der Hautstoffwechsel als sogenannte dritte Niere, beteiligt sich durch die Anregung mehr an den Ausscheidungsprozessen, Somit gibt es im Laufe der Zeit ein besseres Hautbild.

Sprechen sie mich an.

 

Erläuterungen:

Kurzeiten

Ab Anfang Februar, oder der Aschermittwoch, bieten sich am idealsten an, zum Start meiner angebotenen begleiteten Frühjahrs - Kur. So starten wir, wenn es soweit ist, angenehm und erfrischt mit neuem Lebensgefühl ins Jahr. Es wäre himmlisch, wenn das Frühjahr nicht  immer öfter mit bleierner Müdigkeit und Antriebsschwäche einherginge. Dieses Phänomen raubt vielen die Kraft und Energie in der wie wir es auch nennen Umstimmungszeit. Erklärbar ist es mit dem Art "Mini Jetlag" während der Umstellungsphase in dem sich der Körper in der Zeit befindet, verbunden mit dem großen Gähnen vielfach.

Die jährlichen Hormonumstellungen sind im Laufe des fortschreitenden Lebens eine immer größere Herausforderung und gestaltet sich immer holpriger, wenn wir nichts vorsorglich unternehmen.

 

Besonders anstrengend für den Organismus während der Phase sind die schnellen und häufigen Temperatursprünge, die im März und April uns überraschen im wahrsten Sine des Wortes.  In Folge, heute sonnig und warm, morgen kalt und ungemütlich bzw. feucht, dann windig und frisch. Der Biorhythmus muß ständig mit der Tageslänge synchronisiert werden. Was Folgen haben kann wie eine Immunschwächung, schlechter Schlaf bis hin zur Melancholie/Depression. Der Tag-Nacht Rhythmus ist der wichtigste Taktgeber, den wir haben, hier schließt sich sehr vieles an. Die "Ewige Wiederkehr des Gleichen", -Nietsche- gibt dem Menschen ein Gefühl von Sicherheit. Hier setzt ebenso die Kur an. Wir steigern die Funktionsfähigkeit des Immunsystems und die Abwehrkraft.

Wir bringen ja auch regelmäßig unser Auto in die Werkstatt zur Inspektion, und wehe ein Lämpchen leuchtet „ bedrohlich“ rot auf, da werden wir unruhig und machen mit teurem Öl einen Ölwechsel. Sinngemäss ist dies der Ölwechsel bei uns.

Wir haben zwar keine roten Lämpchen, schade eigentlich. Sensible Menschen spüren schon, dass da was anders ist, nur Schlüsse werden daraus selten gezogen.

Regelmäßig ab etwa 35/40 Jahren bei Vorerkrankungen und Autoimmunerkrankungen, durchgemachten schweren Erkranungen wie Corona und Krebs schon eher, ist es sinnvoll etwas für sich zu tun, wenn vorher keine ernsthafte Erkrankung zu beklagen oder der Stress psychisch, wie körperlich zu hoch war. Es ist ein Phänomen unserer Zeit, dass regelrecht ein "Spagat" gerade bei uns Frauen, zwischen Beruf, Hauhalt, Kindern und Freizeit zu bewältigen ist. Kommt dann noch ein Schicksalsschlag dazu, ist das Maß schnell voll.

Solch eine Kur  hält länger fit, beweglich und jung sowie lässt es wieder werden.

Eine wirkliche Prävention, die sich „ auszahlt“ sinngemäß. Wer schon Allergien, Heuschnupfen, Autoimmunerkrankungen, wie Colitis ulcerosa, überstandene Krebserkranung oder rheumatische Erkrankungen hat, für den sollten Kuren wie diese im jährlichen Ablauf eine Selbstverständlichkeit sein. Die Entzündungswerte sinken durch solch eine Maßnahme in der Regel, hier natürlich mit einer darauf speziell abgestimmten Ernährung, die in solchen Fällen immer ins Boot gehört. Nahrungsunverträglichkeiten nehmen ab, und allergische Neigung, wie der Heuschnupfen fallen in der Regel weniger drastisch bis gar nicht aus.  Hier sind sie auch bei mir richtig.

Nach Zeiten des Genusses, wie dem Urlaub, die Grillfeste im Sommer oder die Weihnachts- und Silvesterzeit, ist es für unseren Organismus vorteilhaft „ Organpflege“ zu betreiben. 

Wir konzentrieren uns auf bestimmte Organsysteme wie die Leber/ Galle/ Milz, Lymphe also unseren Stoffwechsel,  worauf wir in unserer jetzigen Situation unser Augenmerk legen sollten und Co. . Wobei die Milz und die Lymphe besonders hervorzuheben sind hierbei, das macht unsere Kur so besonders.

Damit gar nicht erst Stoffe sich anlagern, die der Körper sonst nicht mehr in der Lage ist auszuscheiden und immer mehr werden, sondern mal forciert ausgeschieden... indem die Ausscheidungsorgane angeregt werden.

Eine Herbskur bereitet uns auf den nahen Winter vor. Wir haben das Immunsystem im Fokus insbesondere, die Befeuchtung der Schleimhäute. Organe, wie die Milz stehen im Fokus. Ein sehr wichtiges Organ für uns und leider im Alltäglichen zu wenig Pflege und Beachtung findet. Sie ist für die Befeuchtung unseres Organismusses zuständig. Im Laufe des Lebens gehen wir von der Geburt ausgehend von den Qualitäten her von feucht und warm Richtung trocken und kalt. Dem können wir recht lange entgegenwirken, so auch mit solchen Kuren. Im Allgemeinen ist die dunkle Zeit eine Bewegungsärmere, wir sind viel weniger an der frischen Luft und halten uns viel mehr in geheizten Räumen auf. 

 Dauer der Kur:  6 Wochen. Bei bedarf.

 

 

 

 

 

 

Begleitete Frühjahrskur, sprechen sie mich gerne an. Die traditionelle Fastenzeit und die Tag- und Nachtgleiche bieten sich an und fallen erfahrungsgemäss recht leicht, weil viele auf dem "Pfad" sind.

Die Kur kann bestens in den Arbeitsalltag integriert werden. Ich höre regelmässig, wie wohl es den Teilnehmer*innen tat, und wie gestärkt sie daraus hervorgehen. Nur es bedarf einen Anfang...dann läuft es...

 

Mit der Frühjahrskur neben dem Frühling, auch den Weg  zu unserer  Gesundheit  in uns entdecken.  Einen schöneren Auftakt in die wärmere Jahreszeit kann es kaum geben. Die Gesundheit, ist das wichtigste Gut was wir haben, und diese gilt es zu schützen. Wir haben nur eine, nämlich unsere Gesundheit. Nur mit Gesundheit können wir alles gut genießen, sie ist unbezahlbar. In meiner Praxis biete ich  jährlich eine begleitete Frühjahrskur an um wieder die Lust in uns zu spüren und Kraft des Frühlings in uns zu spüren.

 

Gerade für Menschen ab der Lebensmitte ist solch eine Pflege für den Körper sehr wichtig. Der Wechsel zwischen Zeiten des Genusses ( wie die Weihnachtszeit ) mit Zeiten des kleinen Verzichtes ist sinnvoll.

Hier werden besonders die Ausscheidungsorgane, die Leber und das Lymphsystem gestärkt und gereinigt. Es findet eine Blutreinigung statt, durch u.a. die Stärkung der Milz.

Das Frühjahr mit seinen aufbauenden Prozessen bietet sich da sehr an. Die Temperaturen sind gemäßigt im Vergleich zum Winter und zum Sommer. Wir nennen die Zeiten Frühjahr und  Herbst Umstimmungszeiten. Dem Körper fällt in dem Zeitraum eine  „Erfrischung" besonders leicht. So kann die Frühjahrsmüdigkeit  umgangen werden. Es ist schon komisch, in Zeiten wo die Natur wach wird, werden die meisten Menschen müde. Der Organismus ist träge geworden und schafft die hormonelle Umstellung schwerer. Hier sorgt die Kur für Erleichterung, und schmeißt „ Altlasten" raus, so wird der Stoffwechsel auf Vordermann gebracht und auf den Sommer vorbereitet.

Der Winter ist oft die „ Wiege" für chronische Erkrankungen. Dem kann durch solch eine Maßnahme vorgebeugt werden.

- Selbst aktiv werden, die Natur im Innern von uns und im Außen suchen und so Gesundungsimpulse zu setzen und gesund zu werden, oder den Status, der jetzt ist, so lange wie möglich zu halten.

Fragen, über die jeder selbst mal nachdenken kann.

-Wo stoßen wir unsere Gesundungsprozesse an?

-Wie hängt das Wärmehafte und Lichthafte zusammen?  Wenn Kälteprozesse Einzug gehalten haben,

 wird die Bewegung beschwerlicher. So lange alles wie geschmiert läuft, denkt keiner darüber nach und nimmt alle Bewegung als selbstverständlich so hin. Ist es so, können wir sehr dankbar dafür sein, und was dafür tun, damit es so bleibt. Letztendlich ist dies unsere Lebensaufgabe, finde ich.

Aschermittwoch als Start  ist sehr geeignet bis Ostern. Es ist eine überschaubare Zeit, und von je her in unserer Tradition verhaftet. Wenn wir nach Wochen auch ohne Süßes bedarfsweise, Ostern genüßlich das erste Schokoladenosterei verspeisen, nehmen wir es neu, sehr achtsam war und wir empfinden es süßer. Was uns ein wenig mit Stolz erfüllt, es geschafft zu haben. Es ist ein echtes Hochgefühl, weis ich aus Erfahrung. In allem können wir uns besser fühlen, weiss ich aus vielen Erfahrungsberichten. 2020 zog ich die Kur nicht durch, wie vielen andere auch nicht...da fehlte mir anschließend richtig was, und es fühlte sich das gesamte Jahr komisch an. So freute ich mich lange im voraus schon "auf den Starschuss" den ich vor Freude da die Zeit näher rückte auf den 1.Februar spontan vorverlegte an dem Tag intuitiv, und somit 2 Monate bis Ostern die Kur machte. Ich selber auch zusätzlich ohne Alkohol, damit die Leber sich gebührend erholt und sehr low carb, also ohne Nudeln ect. Die Rahmenbedigungen überlasse ich jedem selber. Oder langsam steigern mit den Jahren...damit mit es zum Erfolg führt. Langsam im ersten Jahr anfangen, sich nicht überfordern, mit sich achtsam umgehen und reinspüren, was tut mir gut. Habe ich schon Reflux/Sodbrennen, einen operierten Magenverschluss ect. dann sind sie hier goldrichtig. Antazida/Säurehemmer sind nicht die Lösung, sondern verlagern nur das Problem.

 

 

 

 

 

 

 

Gundermann
Gundermann

Wie nahe uns das Gute und das Böse geht, das uns begegnet, hängt nicht vom Ausmaß ab, sondern von unserer Empfindsamkeit.


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