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Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)

Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) ist die Anwendung von Heil- bzw. Arzneipflanzen beim kranken Menschen. Sie ist aus der alten Kräuterheilkunde hervorgegangen, die erstmals bei Imhotep, einem ägyptischen Priesterarzt, Erwähnung findet. Weitere berühmte Anwender waren Galen, der Leibarzt des römischen Kaisers Marc Aurel, sowie Paracelsus und die Heilige Äbtissin Hildegard von Bingen. Über die vielen Kräuterheilkundigen des Mittelalters wurde die Phytotherapie, trotz des aktuellen Aufschwungs der Chemie, bis in unsere heutige Zeit überliefert und besonders von Heilpraktikern erhalten und weiterentwickelt.

Die Pflanzenheilkunde nutzt den reinen Pflanzenauszug, zum Beispiel aus Blättern, Blüten oder dem Wurzelstock oder auch aus der gesamten Arzneipflanze. Sie ist nicht zu verwechseln mit Homöopathie, bei der u. a. auch Pflanzen eingesetzt werden, jedoch in einer anderen Aufbereitungsform.

Es gibt Pflanzen mit einer stärkeren oder sanfteren Heilwirkung, was besagt, dass sie nicht sorglos, sondern teilweise mit großer Vorsicht anzuwenden sind. Arnika zum Beispiel, ein königliches Mittel nicht nur bei Verletzungsfolgen, darf bei bestimmten Anwendungen nur verdünnt eingesetzt werden. Selbst die klassischen Mittel wie Kamille, Pfefferminze oder Brennessel, die bei vielen Krankheitsbildern eine große Heilwirkung haben, dürfen nicht ständig genossen werden.

Die pflanzenheilkundlichen Mittel sind heute größtenteils in Form von fertigen Mischungen als Tropfen, Tabletten, Salben, Tinkturen und Öl verfügbar. Der Heilpraktiker kann auch eine individuell auf das Beschwerdebild abgestimmte Teemischung aus verschiedenen Kräutern zusammenstellen, wodurch häufig noch bessere Heilerfolge erzielt werden.

Das Anwendungsspektrum der Phytotherapie ist groß. Es erstreckt sich, um nur einige zu nennen, von Stoffwechselstörungen über Magen- und Darmerkrankungen, Leber- und Gallenleiden, Hauterkrankungen, Rheuma, Augenleiden bis hin zu Herz-, Nieren- und Blasenerkrankungen

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Die Health-Kinesiology

Die Health Kinesiology (HK) ist eine eigenständige und ganzheitliche Form der Kinesiologie und sicherlich eine der umfassendsten Methoden in diesem Bereich. Ihr Begründer, Dr. Jimmy Scott, der in Physiopsychologie promoviert hat, verbindet in dem von ihm entwickelten System die Angewandte Kinesiologie und die Traditionelle Chinesische Medizin mit moderner Psychologie und Erkenntnissen über Bioenergie und Biokommunikation im Körper.

Dr. Scott hat effektive und tiefgreifende Verfahren entwickelt, die Energieebenen von Körper, Geist und Seele zu balancieren und zu fördern und hat diese Verfahren zu dem Gesamtsystem der HK zusammen-gestellt. Auch hier dient der kinesiologische Muskeltest als Indikator, um Kommunikations- oder Flussstörungen im Energiesystem, sowie die auslösenden Stressoren zu bestimmen.

Gegenüber anderen kinesiologischen und bioenergetischen Anwen­dungsrichtungen zeichnet die HK sich hinsichtlich Methodik und Vor­gehensweise aus. Ein wichtiges Merk­mal der HK ist ihr Bestreben ganzheitlich zu sein.

Das heißt, dass möglichst alle Aspekte, welche für geistiges und körperliches Wohlbefinden verantwortlich sind, in die Beratung oder Therapie miteinbezogen werden.

Neben den vielseitigen und umfassenden Maßnahmen der HK zur Harmonisierung der körperlichen, sensorischen, emotionalen und psychischen Energien, werden beispielsweise auch Einflüsse durch Ernährung, Umwelt und Lebensbedingungen berücksichtigt.

Die herausragenden Merkmale der HK sind die klare Struktur der Abläufe und Anwendungstechniken, die Miteinbeziehung von geistigen, seelischen und spirituellen Aspekten in die energetischen Transformationsprozesse, sowie das Ziel, eine größere Bewusstheit für die verschiedenen energetischen Ebenen im Menschen aufzubauen.

Man kann das Grundprinzip der HK auch mit vier Worten umschreiben: Energie – Bewusstwerdung – Transformation – Heilung.

Die Stunde kostet bei mir 60,00 €

   
Gundermann
Gundermann

Wie nahe uns das Gute und das Böse geht, das uns begegnet, hängt nicht vom Ausmaß ab, sondern von unserer Empfindsamkeit.


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